⛰„An der Spitze vom Buchkogel ist es zu einem Brandereignis gekommen, ist das schon bekannt? Wir befinden uns auf der Verbindungsstrecke zwischen Johann und Paul und dem Gasthaus Orthacker.” Dienstag dieser Woche, Brandoberkommissär Martin Trampusch von der Berufsfeuerwehr Graz informiert den zuständigen Förster des Magistrats Graz. In den nächsten zwei Stunden werden Kommandos wie diese durch den Buchkogelwald schal…
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Guten Tag, Arno Aschauer!
(Dieser ALT-Text wurde mithilfe von KI erstellt) Feuerwehrfahrzeug und zwei Feuerwehrleute im Einsatz am Waldrand, umgeben von Bäumen und Waldboden.
Am Mittwoch mussten die Feuerwehren zu einem Waldbrand bei Graz ausrücken (Foto: Freiwillige Feuerwehr Übelbach-Markt)

„An der Spitze vom Buchkogel ist es zu einem Brandereignis gekommen, ist das schon bekannt? Wir befinden uns auf der Verbindungsstrecke zwischen Johann und Paul und dem Gasthaus Orthacker.” Dienstag dieser Woche, Brandoberkommissär Martin Trampusch von der Berufsfeuerwehr Graz informiert den zuständigen Förster des Magistrats Graz. In den nächsten zwei Stunden werden Kommandos wie diese durch den Buchkogelwald schallen: „Mannschaft absitzen lassen, mit Feuerpatschen ausrüsten und den Schlauch entlang raufgehen lassen!” Einsatzkräfte werden aus 22 Kilo schweren Rucksäcken Wasser auf die Flammen sprühen und Glutnester ausstreichen. Auch die Bergretter rücken mit einer roten Trage an, wurde doch „eine blonde Person” angetroffen, „mit Hund, ansprechbar, aber nicht gehfähig”.

Dabei ist alles bloß Fake. Das (kleine) Feuer ist zwar echt, die Feuerwehrleute haben es aber mutwillig entfacht und gleich wieder zu löschen begonnen. Laut der Stadt Graz handelt es sich um die größte Waldbrandübung seit vielen Jahren. Erstmals wird auch am neuen Militärhubschrauber AW 169 Lion geübt, der wie in den US-amerikanischen Filmen große rote Behälter durch die Luft trägt: sogenannte Bambi-Buckets, befüllt mit fast tausend Litern Wasser. Die Gefahr für Waldbrände nimmt wegen des Klimawandels zu: Weil es heißer wird, Dürreperioden länger dauern und damit größere Gebiete über längere Zeit staubtrocken fallen. Dazu kommt, dass immer mehr Menschen draußen unterwegs sind. Bei der Stadt Graz sorgt man sich etwa wegen der Grillplätze.

Tatsächlich müssen nicht einmal 24 Stunden nach der Einsatzübung, am Mittwoch um 11.55 Uhr, in der Nähe des Grazer Hausbergs Schöckl tatsächlich zehn Feuerwehren anrücken: Am Novystein brannte ein Hektar Wald.

Je nach Weltregion wirken sich die klimatischen Veränderungen unterschiedlich aus. In Gebieten mit riesigen Wäldern steigt das Risiko für „Megafires”, also extreme Großbrände. Die gigantischsten ereigneten sich bisher in Australien und Kanada. Die Buschbrände des australischen „Black Summer” begannen im Juni 2019 und fanden bis zum März des Folgejahres kein Ende. Sie verdunkelten den Himmel, fraßen 18 Millionen Hektar Wald, töteten 33 Menschen und geschätzte drei Milliarden Tiere.

Eine vergleichbare Größe verbrannte bislang sonst nur während Kanadas Rekordsommer 2023. Die hunderten Feuer hüllten sogar das tausend Kilometer entfernte New York in Rauchwolken.

Auch rund um das Mittelmeer sehen Urlauber*innen von ihren Autos aus inzwischen Jahr für Jahr Rauch über den Wäldern. Und im Amazonasgebiet lässt die Brandrodung mit dem Ziel, neue Flächen für die Landwirtschaft zu gewinnen, regelmäßig Urwälder in Flammen aufgehen – und mit ihnen eine unwiederbringliche Artenvielfalt.

Die österreichischen Verhältnisse wirken da vergleichsweise harmlos. Pro Jahr kommt es zu gut 200 Waldbränden, doch weil es hierzulande keine sehr großen zusammenhängenden Wälder gibt und das Feuerwehrwesen vorbildlich organisiert ist, bleiben die meisten klein.

Aber eben nur die meisten. Am Mittagsstein in Hirschwang an der Rax bricht am 25. Oktober 2021 ein Brand aus. Wegen des steilen und felsigen Geländes ist Löschen vorerst nur aus der Luft möglich, zusätzlich facht starker Wind das Feuer an. Im Lauf der Nacht greift das Feuer rasant um sich, mehr Einsatzkräfte und Material müssen zugezogen werden, Nachbarländer schicken Hilfe. Teils sind 16 Hubschrauber und Flugzeuge gleichzeitig in der Luft. Felsen stürzen ab, brennende Wurzelstöcke fliegen durch die Luft, und zeitweise kommt der Brand der Ortschaft so nah, dass den Hirschwangern mulmig wird. Erst nach dreizehn Tagen kann „Brand aus“ gegeben werden. Rund 9.000 Menschen haben bei der Brandbekämpfung geholfen, 115 Hektar sind in Rauch aufgegangen.

Ja, auch hierzulande werden „Anzahl und Intensität von Waldbränden in naher Zukunft höchstwahrscheinlich zunehmen”, heißt es aus dem Land- und Forstwirtschaftsministerium: Einerseits wegen mehr Trockenperioden und Hitzewellen, andererseits, weil mehr Menschen in Berg und Flur unterwegs sind. Daher startete Minister Norbert Totschnig (ÖVP) schon 2022 das Aktionsprogramm Waldbrand, das auf Prävention, bessere Frühwarnsysteme und Bewusstseinsbildung setzt.

Denn: Wenn auch die längeren Hitze- und Dürrephasen die Feuer ausufern lassen, so ist doch meistens der Mensch der Zündler. „Weggeschmissene Zigarettenstummeln, Lagerfeuer, Fackelläufe und was den Leuten sonst noch einfällt”, knurrt ein Feuerwehrmann am Buchkogel: „Der Blitzschlag ist es nur selten”. Laut Statistik ist er es bei 15 Prozent der Waldbrände, rund ein Zehntel geht auf Brandstiftung zurück.

Was den Brand im Raxgebiet ausgelöst hat, ist bis heute ungeklärt: Als am wahrscheinlichsten gelten ein Lagerfeuer oder eine weggeworfene Zigarette. Wanderer hatten vor Ausbruch des Brandes zwei Männer gesehen, die in einem Zelt am Berg übernachtet hatten. Auch beim dieswöchigen Brand am Novystein bei Graz geht man von fahrlässigem Verhalten einer Frau aus, die dort ein Picknick gehalten haben soll.

Als gefährlichste Zonen auch für Österreich gelten übrigens die WUI (Wildland-Urban-Interfaces): also Gebiete, wo (Wald-)Vegetation nahe an Siedlungen oder Infrastrukturen heranreichen. Weil hier viele Menschen unterwegs sind, fällt eine hohe Entstehungsgefahr mit einem hohen Schadenspotenzial zusammen. So wie in Hirschwang an der Rax, am Novystein oder am Grazer Buchkogel.

Und die Hochsaison beginnt: jetzt. Der April ist laut Statistik jener Monat mit den meisten Waldbränden (wenn auch nicht den schlimmsten, jene im Juli und August richten mehr Schaden an). Der Grund: all die dürren Zweige und Blätter vom Vorjahr und noch kein frisches, saftiges Grün. Am Buchkogel wirft ein Offizier der Grazer Berufsfeuerwehr Laub und abgebrochene Zweige mit trockenen Nadeln in den brennenden Haufen. Sofort züngeln die Flammen höher nach oben. „Brennt besser als Heu”, sagt er.

Bild von Gerlinde Pölsler
Ihre Gerlinde Pölsler

Heute für Sie auf falter.at:

Jetzt tun manche Rechtsextreme tatsächlich genau das, was sie an Zuwanderern so hassen: Sie bilden Parallelgesellschaften. In den USA baut beispielsweise eine Organisation namens RTTL (Return to the Land) an einem Dorf, in das nur einziehen darf, wer weiß, christlich und traditionsbewusst ist, schreibt Isolde Charim in ihrer dieswöchigen Kolumne. Ihre bittere Erkenntnis: Derartige Projekte haben mit der Präsidentschaft von Barack Obama enormen Zulauf bekommen – „der erste schwarze Präsident hat dem weißen Rassismus nur umso größeren Auftrieb gegeben“.

Ein türkischstämmiger Landeshauptmann? In Österreich wäre das noch undenkbar. Im deutschen Bundesland Baden-Württemberg hingegen heißt der neue Ministerpräsident Cem Özdemir. Er ist ein smarte Grüner, der noch dazu politischen Erfolg hat. Umso mehr wundert sich unser Kolumnist Rusen Timur Aksak, dass es Özdemir niemandem recht machen kann. Den einen ist er zu deutsch, den anderen zu türkisch und seiner eigenen Partei zu realo.

Diese Fini! Die kleine Promenadenmischung unserer Kollegin Veronika Klimpfinger hat etwas entwickelt, was man beim Menschen unter „Fußfetisch“ einordnen würde – sie kann beim Spazierengehen der Versuchung nicht widerstehen, nackte Knöchel fremder Leute abschlecken. Was ihr Frauerl regelmäßig in ziemliche Verlegenheit bringt. All the saucy details finden Sie in der dieswöchigen Hundstage-Kolumne.

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Gebaute Natur

Die rund 60 Texte, Interviews und Porträts in dem Buch Die Donauinsel beleuchten nicht nur die komplexe Entstehungsgeschichte des Areals, sondern auch seine zentrale soziale und ökologische Bedeutung in der wachsenden und heißer werdenden Stadt von heute. Erst im Lauf von mehr als 30 Jahren Planungs- und Bauzeit wurde die Insel zu einem vielfältigen Natur- und Erholungsraum am Wasser.

Zahlreiche historische Abbildungen und Klaus Pichlers Fotoprojekt „Eine Insel, viele Geschichten“ geben Einblicke in die Vielschichtigkeit der Donauinsel.

Die Publikation erscheint anlässlich der gleichnamigen Ausstellung des Wien Museums.

faltershop.at


Brennender Wald in Romanen

Kalifornien geht in Flammen auf, Überschwemmungen bedrohen Florida, und bei alledem schaut T.C. Boyle einer Familie, die auf beide Orte verteilt ist, über die Schulter. Sohn Cooper, der seine Mutter anherrscht: „Der Planet stirbt, siehst du das nicht?” Mutter Ottilie, die ihre Küche deshalb auf frittierte Heuschrecken umgestellt hat. Und Tochter Cat, der der Planet herzlich egal ist, da ihr mehr an Drinks und ihren Followerzahlen gelegen ist. Zum Erscheinen von „Blue Skies” hat Sebastian Fasthuber den Starautor, der selbst in der Nähe des kalifornischen Santa Barbara lebt, hier interviewt.

Auch der schwedische Autor Jens Liljestrand begleitet in „Der Anfang von morgen” vier Menschen, während um sie herum Waldbrände außer Kontrolle geraten. Zu Beginn lernen wir den wohlhabenden Didrik kennen, der mit drei Kindern aus dem Ferienhaus flüchten muss – mit Atemschutzmasken und zu Fuß: Das E-Auto läuft nicht mehr, weil die Frau am Vortag mit dem Baby kurz Abkühlung per Klimaanlage gesucht hatte. Ein „Pageturner“, der zeigt, wie jeder auf seine Weise versucht, mit noch nie da gewesenen Situationen umzugehen. Spoiler: Am besten kriegt es die vierzehnjährige Vilja hin, Didriks Tochter, die im Chaos plötzlich auf sich allein gestellt ist.


Ansichten eines Jägermeisters

Um Wald, Wild und Wolf ging es vor zwei Wochen beim Vorarlberger Grundeigentümertag der dortigen Jägerschaft. Eingeladen war auch der Salzburger Landesjägermeister Max Mayr Melnhof – und der Spross der ehemals adeligen Familie ließ mit eigenartigen Ansichten aufhorchen, hier gelangen Sie zur Aufzeichnung. Grund und Boden könne man nur gut verwalten, wenn man „in Grundeigentum hineingeboren” wurde, nicht als Beamte etwa der Stadt Wien, und „das merke ich auch, wenn ich Universitätsprofessoren gegenübersitze, die zum Teil Hardliner sind”.

Das habe nämlich mit Erziehung zu tun und nicht mit Bildung. Was er selbst unter guter Erziehung versteht, zeigte er dann auch: Im ORF habe er einmal mit einer Veganerin diskutiert, „die war durchaus wohlerzogen, die konnte Grüßgott, bitte und danke sagen”. Dennoch werde man sich das Fleischessen „nicht von langzottigen Körndl- und Grasfressern nehmen lassen”.

Die Jägerschaft müsse endlich ihre Meinung sagen: „Früher hat die Jagd gesagt: 'Wir hegen, wir pflegen und wir schießen alte Tiere.' Bullshit! Wir jagen, weil es uns Freude macht.” Pfeift der oberste Vertreter der Salzburger Jägerschaft, wenn es um den Wolf geht, gar auf die Regeln? „Wenn ein Wolf meine Schafe auch nur dumm anschaut, dann leg' ich ihn um.” Und wenn man ihm dann den Jagdschein abnimmt? „Dann schieß' ich den zweiten ohne Jagdschein ab, das ist nicht das Problem.” Applaus. Lehrreich.

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So isst Wien

Der Lokalführer Wien, wie es isst ist ein echter Klassiker aus dem Falter Verlag! Es gibt wohl keinen anderen so umfangreichen Guide, der sich für kulinarische Entdeckungen in allen 23 Bezirken sowie rund um Wien eignet. Auch dieses Jahr ist der Führer durch Wiens Lokale prallvoll mit neuen, trendigen, internationalen und traditionellen Beisln, Restaurants, Bars und Cafés. 

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Die Spritpreisbremse ...

… kommt jetzt also fix. Über andere sinnvolle Maßnahmen wie Tempolimits auf der Autobahn traut sich die Regierung nicht drüber. Dabei wären die sehr effizient.


Asbest-Skandal

Obwohl Expert*innen schon seit 30 Jahren vor asbesthaltigem Schotter aus dem Burgenland warnen, wurde er weiterhin quer übers Land verteilt. Umweltaktivisten von Greenpeace fanden das Material im Skatepark Rechnitz, vor dem Krankenhaus in Oberwart und vor einer Krippe, wo Kinder mit faustgroßen Steinen einen Kreis gelegt haben. Der Asbestgehalt in den Proben lag teilweise bei über 50 Prozent. Nun machte eine Beamtin eine ungeheure Entdeckung. Jürgen Klatzer und Matthias Winterer erzählen im Falter die Geschichte eines Umweltskandals. Klatzer hat dazu einen persönlichen Bezug: seine verstorbene Großmutter und eine späte Diagnose.


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Madame Butterfly

„Schmetterlinge sind keine gewöhnlichen Insekten: Niemand fuchtelt panisch in der Luft, wenn sich ein Tagpfauenauge nähert. Selbst Raupen in ihren diversen Formen und Farben stoßen bei den meisten Menschen zumindest auf Staunen.” Katharina Kropshofer hat die Schmetterlingsexpertin Marion Jaros getroffen und eine wunderschöne Geschichte über die zartesten Überlebenskünstler der Weltgeschichte geschrieben.

Der Krieg und die Folgen

Der Krieg im Nahen Osten hat der Atomkraft einen neuen Hype beschert. Aber wohin mit dem nuklearen Müll? Wird das mal so werden wie mit den Grabstätten der Pharaonen? Und was, wenn die Endlager einmal nicht mehr dicht sind? Anna Goldenberg hat nachgegraben. Und Peter Iwaniewicz schlägt vor, uns von friedensstiftenden Schimpansen eine Scheibe abzuschneiden. 

Das Glück der Wiener

Einst verhöhnt, jetzt geliebt: Das Wien Museum widmet der Donauinsel eine umfassende Schau. Der FALTER:WOCHE sind beide ein Cover wert.


Natur im FALTER-Bücherfrühling

Seit kurzem gibt es die neue Buchbeilage des FALTER mit Tipps für 65 Titel, darunter etliche Natur- und Umweltbücher. In „Katastrophenzeit” postuliert Sighard Neckel, dass die Klimakrise nicht ohne eine Beschränkung extremen Reichtums zu lösen ist (hier können Sie die Rezension nachlesen und das Buch auch gleich bestellen). Torsten Schäfers „Die Wildnis in uns“ lädt zur Neuentdeckung der Natur ein.

Lara Rüter hat mit „Affenliebe” einen Essay über Menschen und Schimpansen geschrieben, Jens Soentgen mit „Luft” eine Entdeckungsreise zwischen Himmel und Erde gewagt.

Zum Rausgehen laden Dominik Eulbergs „Prachtliebe und Wunderfakten” ein, Andreas Wengers „Vogelspuren” bietet dabei beinah schon kriminologische Exaktheit.


George Orwell und der Frühling

Zum Schluss noch Erhebendes: Wie George Orwell sich am Frühling erfreute, inwiefern er ein selbstgenügsamer Naturliebhaber war und was er an der Kröte und dem Kuckuck fand, erzählt uns Klaus Nüchtern hier.


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