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Eltern und Lehrkräfte ärgern sich mit dem neuen PCR-Testsystem an den Wiener Schulen herum >> Wie Bürgerinitiativen vom Petitionsausschuss der Stadt Wien abgeschasselt werden >> Die Filmtipps der Woche

Wetterkritik: Weil's bleibt, wie es ist (sonnig und sehr warm) hier, wie gestern versprochen, die zweite Strophe von Hermann Hesses Gedicht „Spätsommer“: „Die Abende und Morgen atmen feucht/Von dünnen Nebeln, deren Naß noch lau./Vom Maulbeerbaum mit plötzlichem Geleucht/Weht gelb und groß ein Blatt ins sanfte Blau.“ Morgen bei gleichbleibendem Wetter Strophe 3.


Guten Morgen!

Wird bei Ihnen zuhause gespült oder gegurgelt? Oder, wenn Sie Kinder in verschiedenen Schulstufen haben, beides? Seit Beginn des Herbstsemesters müssen Schülerinnen und Schüler in Wien pro Woche zwei PCR-Tests absolvieren. Und so wichtig das ist, um Ansteckungen zu entdecken und Infektionsketten zu unterbrechen – es treibt momentan viele an den Rand der Verzweiflung; Eltern, vor allem aber Lehrkräfte. Erstere, weil manche Schulen die Verantwortung für die Testerei an die Familien auslagern; zweitere, weil sie an den Spül- und Gurgeltagen mit einem immensen Verwaltungsaufwand konfrontiert sind.

Warum hier penetrant von Spülen und Gurgeln die Rede ist? Weil es (auch das trägt zum Ärger bei) in Wien zwei Testsysteme gibt. Darüber gleich mehr. Und danach erzählt Ihnen meine Kollegin Soraya Pechtl noch etwas über den so genannten Petitionsausschuss. Noch nie davon gehört? Kein Wunder. Das ist ein Gremium, das laut eigener Definition „Menschen in Wien eine Möglichkeit gibt, sich unmittelbar in politische Prozesse einzubringen“ – und die Anliegen dieser Menschen erfahrungsgemäß konsequent ignoriert.

Beim FALTER.morgen soll genau das nicht passieren. Deshalb nochmals unser Aufruf zur mittlerweile vierten Bezirksexpedition, auf die wir uns begeben: Diesmal in die Innere Stadt. Wohnen Sie im 1. Bezirk und haben ein Anliegen, für das Sie kein Gehör finden? Wir möchten dabei behilflich sein, es an die politisch Verantwortlichen heranzutragen. Schicken Sie uns Ihre Fragen und wir leiten diese an die Bezirksvorstehung weiter.

Einen schönen Tag wünscht Ihnen

Martin Staudinger

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„Es ist extrem mühsam“

Die PCR-Tests in den Wiener Schulen sorgen für chaotische Zustände in Klassen- und Konferenzzimmern.

Im Leben von Eltern und Lehrkräften gibt es erfahrungsgemäß angenehmere Zeiten als den Schulbeginn im Herbst: Gefühlt hunderte Formulare ausfüllen, Listen abarbeiten, Formalitäten erledigen – das kann einem schon unter ganz normalen Umständen die ersten Wochen des Semesters vermiesen.

Heuer kommt in den Schulen aber noch etwas hinzu: Das neueste Pandemie-Regime, das zwei PCR-Tests pro Woche vorsieht; und das mit unterschiedlichen Systemen. Die Kleinen in den Volksschulen werden mit dem Programm „Alles spült“ des Bildungsministeriums auf Covid-Erreger gecheckt; die Größeren mit „Alles gurgelt“ der Stadt Wien (eine Geschichte von Barbara Tóth über die politischen Hintergründe finden Sie hier). Und das sorgt, wie ein Rundruf von FALTER.morgen belegt, derzeit für einigermaßen chaotische Zustände in vielen Klassen- und Konferenzzimmern.

„Es ist extrem mühsam. An den Testtagen verbringen wir einen großen Teil der ersten Unterrichtsstunde damit, PCR-Ergebnisse zu kontrollieren und zu registrieren“, sagt eine Lehrkraft, die an einer Oberstufe unterrichtet: „Viele Schülerinnen und Schüler waren am ersten Schultag noch gar nicht für ,Alles gurgelt' registriert“, berichtet ein Unterstufen-Klassenvorstand: „Das Problem war: Um ein offizielles Ergebnis zu bekommen, braucht man einen Identitätsnachweis – und die Kleinen hatten natürlich weder einen Ausweis noch einen Reisepass mit.“

Dass die Kids angehalten sind, die Tests bei sich zuhause zu machen, sorgt zusätzlich für Verzögerungen: „In jeder Klasse gibt es ein paar, die keinen aktuellen Nachweis vorzeigen können – manche haben zu spät oder gar nicht gegurgelt, bei anderen funktioniert das Handy nicht, weil gerade der Akku leer ist“, erzählt ein Pädagoge.

Schülerin bei der Abgabe eines PCR-Tests: „Wir verlieren wertvolle Unterrichtszeit“ © APA/HERBERT NEUBAUER

Dann heißt es: Nachtesten. „Wir verlieren wertvolle Unterrichtszeit“, sagt eine Lehrerin. „Bei uns ist eine Sekretärin komplett damit beschäftigt, die PCR-Administration abzuwickeln“, ergänzt ein Kollege. Zwischendurch waren die Server von „Alles gurgelt“ down, auch mit den Apps gab es Probleme.

Kritik kommt auch von den Grünen, die im Bund in der Regierung und in der Stadt in Opposition sitzen: etwa, dass man sich für „Alles gurgelt“ im Internet registrieren und ein User-Profil anlegen muss – ein Schritt, den etwa bei Migranten mit schlechten Deutschkenntnissen vielfach die Lehrkräfte in der Schule erledigen mussten.

„Die Wiener waren Vorreiter beim PCR-Testen und nicht ganz zu Unrecht stolz auf ihr System. Allerdings ist dieses System eben nicht für den Massengebrauch ausgelegt – auch, weil es ohne Internet nicht funktioniert und kein niederschwelliges Angebot für bildungsferne Menschen ist. Dass ausgerechnet die Stadt Wien das nicht kapiert hat, ist fast ein bisschen traurig“, sagt die Grüne Bildungssprecherin Sibylle Hamann.

Mario Dujakovic, Sprecher von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ), will das nicht so stehen lassen: „Bei ,Alles gurgelt’ ist der administrative Aufwand am Anfang größer, dafür funktioniert die Logistik und die Auswertung perfekt. Bei ,Alles spült’ gibt man den Test einfach ab – aber wenn sich eine Probe als Corona-positiv erweist, muss sie erst umständlich dem Betroffenen zugeordnet werden, entsprechend länger dauert es, bis Alarm geschlagen werden kann.“

Grundsätzlich sei allen klar gewesen: „Am Anfang wird’s einmal tuschen – viele positive Fälle, weil die Kinder zuvor lange nicht getestet wurden, dazu eine neue Logistik: Das muss sich erst einspielen“, sagt Dujakovic. Genau wie Manfred Kling, Sprecher von Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr (NEOS): „Die momentane Situation ist natürlich eine große Herausforderung für Lehrkräfte und Eltern. Aber wir gehen davon aus, dass das nächste oder übernächste Woche kein Thema mehr sein wird.“

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Stadtgeschichten
Bild von Soraya Pechtl
VON SORAYA PECHTL

Die Illusion von der Bürgerbeteiligung

Im Petitionsausschuss sollen sich Bürgerinnen und Bürger in die Politik einbringen können. Aber gerade dort wird ihnen der Eindruck vermittelt, nicht ernstgenommen zu werden. 

Man könnte den Eindruck bekommen, der Stadtregierung sei die Meinung der Bevölkerung auch abseits von Wahltagen wichtig. Bei jedem noch so kleinen Bauprojekt wird – zumindest pro forma - ein Bürgerbeteiligungsverfahren aufgesetzt. Was mit den Ergebnissen passiert, steht dann aber auf einem anderen Blatt. Die Meinung der Anrainer zu einer Neugestaltung der Reinprechtsdorfer Straße liegt beispielsweise seit fünf Jahren auf dem Tisch. Passiert ist bis heute noch nichts.

Ähnlich ist das auch mit Petitionen. Zumindest aus Sicht zweier Bürgerinitiativen, deren Anliegen der zuständige Petitionsausschuss am Freitag diskutiert hat.

Vorab eine kurze Erklärung, wie Petitionen funktionieren: Wenn Sie ein Anliegen haben – etwa Bedenken gegen ein Bauprojekt, eine eigene Idee für Verbesserungen in der Stadt – können Sie eine Petition aufsetzen. Sobald Sie 500 Unterschriften beisammen haben, muss sich ein Gemeinderatsausschuss, in dem Mitglieder aller Parteien vertreten sind (mit einer rot-pinken Mehrheit) damit befassen. Das Gremium kann Stellungnahmen von der Stadtregierung und Betroffenen einholen sowie Empfehlungen aussprechen. So sollen Wienerinnen und Wiener die Möglichkeit haben, „sich unmittelbar in politische Prozesse einzubringen”, wie es auf der Website der Stadt heißt. 

Die  Bürgerinitiativen „Freiraum Naschmarkt” und „Platz für Wien” haben das gemacht und mit über tausend Unterschriften die formalen Anforderungen erfüllt. „Freiraum Naschmarkt” fordert etwa „grüne Aufenthaltsflächen ohne Konsumzwang” statt der von Verkehrsstadträtin Ulli Sima (SPÖ) geplanten Markthalle am Naschmarktparkplatz. „Platz für Wien” setzt sich für eine „klimagerechte, verkehrssichere Stadt” ein. 

Nur, richtig einbringen konnten beide ihre Themen im Petitionsausschuss nicht.

Die von der Stadtregierung geplante Markthalle am Naschmarktparkplatz ist bei vielen Anrainern umstritten © Bürger*innen-Initiative „Freiraum Naschmarkt"

Das war eine Farce. Die Stadt hat schon entschieden, was am Naschmarkt passieren soll. Die Vertreter der Regierungsparteien SPÖ und NEOS sind im Ausschuss gar nicht erst auf unsere Anliegen eingegangen”, sagt Bernhard Cella, Sprecher von „Freiraum Naschmarkt”. 

Ähnlich sieht das auch Ulrich Leth, Verkehrsplaner und Sprecher von „Platz für Wien”. Die Stadträtinnen und Bezirksvorsteher der SPÖ hätten die Stellungnahmen, die sie bereits Monate zuvor schon verwendet haben, einfach voneinander kopiert. „Die StadträtInnen und Bezirksvorsteher haben sich mit unseren Anliegen inhaltlich gar nicht auseinandergesetzt. Es gibt auch keine Möglichkeit, Nachforderungen zu stellen, wenn die Stellungnahmen seitens der Politik unzureichend sind. Und die Empfehlungen, die der Ausschuss abgegeben hat, klingen, als ob eh alles toll wäre, wie es ist und die Stadtregierung weitermachen kann wie bisher”, sagt er.

Und wie geht’s jetzt weiter? „Die Petition war das gelindeste Mittel. Es gäbe noch die Möglichkeit, ein Volksbegehren auf Stadtebene einzureichen”, sagt Leth. Die dafür notwendige Unterstützung von fünf Prozent der Wahlbevölkerung hat die Initiative schon beisammen. Heute um 17:30 Uhr findet außerdem eine Kundgebung vor dem Rathaus statt. Auch die Initiative „Freiraum Naschmarkt” plant demnächst ähnliche Aktionen.

Die Forderungen von Platz für Wien finden Sie hier. Die von Freiraum Naschmarkt gibt’s hier.

Frage des Tages

Gemessen an der Einwohnerzahl: An welcher Stelle liegt Wien im Größenvergleich der EU-Hauptstädte?

  1. An 5.

  2. An 7.

  3. An 10.

Auflösung von gestern: Der dichtest besiedelte Bezirk Wiens ist mit 27.402 Personen pro km2 Margareten.

Wir schicken dich da raus

Ein bisschen herbstelt es ja schon – deshalb schicken wir Sie diese Woche dorthin, wo Sie kontemplativ die Verfärbung der Blätter beobachten können: In Wiener Parks, und zwar nicht in die allseits bekannten. Die Tipps stammen aus dem Buch „Verlockende Oasen“, das gerade im FALTER-Verlag erschienen ist und wunderschöne Texte von Viola Rosa Semper sowie prachtvolle Fotos von Charlotte Schwarz enthält.

Heute: Das Erholungsgebiet Wienerberg

Jahrtausendelang wurde hier hart gearbeitet: Schon die Römer holten das Baumaterial für die Siedlungen Carnuntum und Vindobona aus den Lehmgruben am Wienerberg, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schufteten hier die „Ziegelböhm'“ für die Pracktbauten der Gründerzeit. Heute erstreckt sich im Süden von Favoriten eine 123 Hektar große Grünfläche mit Picknickzonen, Freisportflächen, Hundeauslaufzonen und und einem 14 Kilometer langen Netz von Lauf- bzw. Radrouten. Und einen Wirten, den Biergasthof Chadim, gibt es auch.

© wien.gv.at

Hinkommen: Linien 1, 15A, 65A zur Haltestelle Stefan-Fadinger-Platz; Linie 11 zum Frödenplatz; Linien 16A und 65A zur Computerstraße.

Reinzoomen hier.

Event des Tages
Bild von Barbara Fuchs
AUSGEWÄHLT* VON BARBARA FUCHS

Im Rahmen des Festivals A Day in the Life der Jazzwerkstatt Wien versuchen sich der in Teheran geborene kurdischstämmige Wiener Musiker und Sänger Omid Darvish, die Saxofonistin Astrid Wiesinger sowie Rojin Sharafi, die ebenfalls Wurzeln in Teheran hat, als HŪM an einer Synthese aus iranischer Volkstanzmusik, Jazz und Improvisation. Im Iran gibt es mittlerweile ein Tanzverbot, bei diesem Konzert herrscht Tanzgebot. (Sebastian Fasthuber)

Das Werk, 20.00

* Lisa Kiss urlaubt derzeit

Buchtipp

Roland Paulsen: Die große Angst – Warum wir uns mehr Sorgen machen als je eine Gesellschaft zuvor

Wir leben in einer größeren Sicherheit als alle Generationen vor uns, trotzdem nimmt die Zahl der Depressionen zu. Roland Paulsen­, Jg. 1981, Soziologe an der Universität Lund, forscht zum Thema Angst. Sein Buch erschien in Schweden 2020 und befasst sich nur am Rande mit den Reaktionen auf Covid-19. Trotzdem oder gerade deswegen kann es als Buch der Stunde gelten. Denn die Fixierung auf Ka­ta­stro­phenszenarien mit dem diese begleitenden Rechtfertigungsdruck wird uns – Stichwort Klimawandel – auch nach dem Ende der Pandemie beschäftigen … (Kirstin Breitenfellner)

Die gesamte Rezension und mehr über das Buch unter faltershop.atBis zum 20. September 2021 sparen Sie die Versandkosten für jede Lieferung innerhalb Österreichs. Bücher und DVDs des Falter Verlags, die bis 15.00 Uhr bestellt wurden, werden noch am selben Werktag verschickt und österreichweit innerhalb von 2 Tagen zugestellt.

Film-Tipps
Bild von Sabina Zeithammer
VON SABINA ZEITHAMMER

Aufzeichnungen aus der Unterwelt

Mitten im Geschehen stehen der Wienerlied-Sänger Kurt Girk und sein Haberer Alois Schmutzer. Beide müssen ihre Nähe zum illegalen Kartenspiel „Stoß" in einem umstrittenen Prozess mit langen Haftstrafen büßen. In ruhigen Schwarz-Weiß-Bildern erzählen die zwei Charismatiker, ein ehemaliger Kieberer und ein Gefängniswärter über lange vergangene Zeiten. Eine Liebeserklärung an das Wien der 1960er-Jahre, dazu ein Sittenbild österreichischer Nachkriegsgeschichte. Meisterwerk, go for it!

Regie: Tizza Covi, Rainer Frimmel, Ö 2020

Hinter den Schlagzeilen

Zwei Jahre lang hat Regisseur Daniel Sager die Investigativ-Journalisten Bastian Obermayer und Frederik Obermaier begleitet.

Von Edward Snowden über Waffenhändler und die Panama Papers bis hin zur Ibiza-Affäre: Zwei Jahre lang hat Regisseur Daniel Sager die Investigativ-Journalisten der „Süddeutschen Zeitung" begleitet. Ganz spannend.

Regie: Daniel Sager, D 2021

Goli Jan

Erzählt wird die Geschichte von Goli Jan, einer jungen Frau, deren Vater von den Taliban ermordet wurde und die nun von ihrem Onkel an einen alten Mann verheiratet werden soll. Gemeinsam mit dem Fahrradboten Jawad flieht sie, als Bursche verkleidet, aus Afghanistan. Unterwegs treffen sie auf verschlagene wie auch auf hilfsbereite Menschen, die sie bei sich aufnehmen und ihnen die Möglichkeit bieten, ein neues Leben zu beginnen.

Regie: Houchang Allahyari, Ö/Iran 2019


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Produktion: Julia Allinger
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