Klimatologe Alexander Orlik erklärt, wie extrem die Wetterverhältnisse der vergangenen Monate waren und was uns in den kommenden erwartet >> Der 43er und 44er fahren ab kommender Woche wieder >> Wiener Baumporträts: Die Baumhasel >> Wie gendern wir Cottage aus, Frau Andrea?Wetterkritik: Wir halten uns an dieser Stelle kurz, denn es wird gleich ausführlich: Maximal 23 Grad, ein paar Regenschauer und viel Wind.
Guten Morgen! Holen Sie Ihre Übergangsjacken aus dem Kasten, halten Sie schon mal den Teekocher bereit. Denn die Hitze ist vorbei – ab Donnerstag wird sogar noch kühler – und ja, ich freue mich sehr darüber. Dieser Sommer war nämlich einer der heißesten seit Messbeginn, in Wien haben die Temperaturen mehrere Rekorde gebrochen. Welche das sind, lesen Sie gleich. Aber bleiben die Temperatur jetzt so angenehm kühl? Oder wartet schon die nächste Hitzewelle auf uns? Ich habe mit Alexander Orlik, Klimatologen bei der Geosphere Austria, über die Aussichten für den Herbst gesprochen. Und zumindest statistisch gesehen ist es ziemlich unwahrscheinlich, dass September und Oktober zu heiß werden. Außerdem: Thomas Roth porträtiert heute die Baumhasel. Und Andrea Maria Dusl erklärt, ob das Cottageviertel in Döbling nun englisch oder französisch ausgesprochen wird. Einen schönen Tag wünscht Soraya Pechtl |
|
Anzeige | | | Tristan Brusch mit Oehl live im Wiener Konzerthaus! Seine Lieder sind himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt und gleichzeitig wahnsinnig erhaben und stolz, weil sie das Leben in allen Facetten kennen und keine Schönfärberei betreiben: Am 7. Oktober ist der mitreißende Songschreiber, Chansonier und Performer Tristan Brusch gemeinsam mit Ariel Oehl live im Wiener Konzerthaus zu erleben! Support kommt von doppelfinger. Sichern Sie sich hier Karten für dieses inspirierende Pop-Konzert! |
|
|
„So hohe Temperaturen werden wir sehr wahrscheinlich nicht mehr bekommen”Noch nie gab es so viele Hitzetage und Tropennächte wie heuer. Wie der Sommer war und wie der Herbst wird: Wenn Sie in den vergangenen Monaten schlechter geschlafen, sich schwächer und unkonzentrierter gefühlt haben, könnte das am Wetter liegen. Denn Hitzewellen und warme Nächte sind anstrengend für den Körper – und von denen gab es heuer mehr als genug. Eine Sommerbilanz in Zahlen: Bei 23 Grad lag von 1. Juni bis 31. August die Durchschnittstemperatur in Wien. Das ist genauso hoch wie im Rekordsommer 2019. 2015 und 2003 waren es im Schnitt 22,6 Grad. Der heurige Sommer zählt in Wien damit zu den wärmsten seit Aufzeichnungsbeginn. 52 Hitzetage hat die Geosphere Austria bisher in der City registriert. Das ist ein neuer Rekord und zwar mit Abstand. Auf Platz zwei liegt das Jahr 2015 mit 46 Tagen, an denen die Temperatur die 30 Grad-Marke überstieg. 53 Tropennächte gab es heuer in der Inneren Stadt: Das sind um 12 Tage mehr als in den Rekordjahren 2018 und 2019 (damals waren es je 41 Nächte, an denen die Temperatur nicht unter 20 Grad sank). Auf der Hohen Warte, die 50 Meter höher liegt und wo es mehr Grünraum gibt, wurden 26 Tropennächte registriert (um drei mehr als 2015). |
|
| Kalt und nass war der Wochenstart (die Temperaturen waren für September durchschnittlich, aber die Differenz zum Wochenende war groß). |
|
Dass das Thermometer wie zuletzt Anfang September nochmals auf über 30 Grad klettert, ist eher untypisch. Der Sommer war zwar statistisch gesehen auch ein Ausreißer, allerdings nur, wenn man in die Vergangenheit blickt. „Wenn wir aber in die Zukunft schauen, werden solche Temperaturen zum Normalzustand werden. Wir sind mittendrin in der Temperaturzunahme”, sagt Klimatologe Alexander Orlik. Es gibt aber auch eine gute Nachricht. Mit der Hitze dürfte es für heuer vorbei sein. „So hohe Temperaturen werden wir sehr wahrscheinlich nicht mehr bekommen”, sagt Orlik. Ab Donnerstag sinken die Werte sogar unter den statistischen Durchschnitt. Und die kühlere Phase dürfte bis Mitte nächster Woche anhalten – das lässt sich mit den Modellen bereits vorhersagen. September und Oktober sind nämlich die Monate mit dem geringsten „Klimawandelsignal”. Das bedeutet, die Temperaturen steigen in Österreich zu dieser Jahreszeit nicht so stark wie in anderen Monaten. „Auch die Extremwerte haben sich im September und Oktober kaum geändert, während sie in anderen Monaten deutlich zugenommen haben”, sagt der Klimatologe. Woran das liegt? „Da kommen viele Faktoren zusammen, die das mit beeinflussen. Man kann das daher nicht eindeutig beantworten”, so Orlik. |
|
Anzeige | | | Die Berliner Ausstellungssensation 2023, jetzt im Wien Museum. Secessionen Klimt Stuck Liebermann Die Künstler:innen der Secessionen in München, Wien und Berlin strebten nach Freiheit. Über 150 ihrer Meisterwerke warten auf Entdeckung – viele davon erstmalig in der Stadt zu sehen! „Bitte mehr davon!“ (Falter) Hier geht’s zum Ticket |
|
|
Stadtnachrichten | Wenn Sie irgendwo zwischen Hernals, Ottakring und der City wohnen oder arbeiten, freuen Sie sich wahrscheinlich seit Wochen auf den 21. September. Am Samstag in einer Woche sollen die Straßenbahnlinien 43 und 44 endlich wieder in Vollbetrieb gehen. Zur Erinnerung: Der 43er fuhr seit April nur von Neuwaldegg bis zur Station Alser Straße. Der 44er wurde ganz eingestellt, teilweise übernahm der 33er die Route. Zum Ärger vieler Fahrgäste. „20 Minuten muss ich in der Früh länger einplanen”, sagte eine Frau im April zum Falter.morgen. „Umständlich”, nannte es eine andere. | | Die Anleitung zur Umleitung hängt noch bis 21. September. (© FALTER/Staudinger) | Der Grund für die Fahrplanänderungen ist die Umgestaltung der Universitätsstraße. Dir wird nicht nur begrünt, es werden auch die Straßenbahngleise verlegt. Die Bims fahren künftig am Rand und nicht mehr in der Mitte der Fahrbahn. Fahrgäste müssen dann keine Straße überqueren, sondern haben direkten Zugang zur U5-Station Frankhplatz, die bis 2026 fertig werden soll. Zudem entsteht durch die Verlegung der Straßenbahntrasse Platz für einen neuen Radweg. Die Gleisbauarbeiten in der Universitätsstraße hätten eigentlich bereits mit Schulbeginn vorige Woche beendet sein sollen. Dann sorgte allerdings ein Gasrohrgebrechen für ein paar Tage Verzögerung.
Haben Sie gestern eine Alarmmeldung auf Ihr Handy bekommen? Dann befanden Sie sich vermutlich in einem Testgebiet. Österreich bekommt mit 5. Oktober nämlich ein neues Warnmeldesystem. Bei Unwettern, Chemieunfällen oder „bedrohlichen polizeilichen Situationen“ (etwa Terroranschlägen) erhält die Bevölkerung künftig automatisch eine Katastrophenwarnung aufs Handy. Eine vorige Anmeldung oder App ist nicht nötig. Das System mit dem Namen „AT-Alert“ wird seit gestern in einzelnen Gemeinden und Bezirken getestet. Ausgelöst werden die Meldungen von der jeweiligen Landeswarnzentrale oder dem Innenministerium. Die Mobilfunkbetreiber versenden den Alarm dann in Englisch und Deutsch an die Handynutzer im jeweiligen Gebiet (auch an Touristen, die sich gerade in Österreich aufhalten). Wenn der Test reibungslos läuft, startet Anfang Oktober der Echtbetrieb. Die AT-Alert-Meldungen umfassen verschiedene Warnstufen. Der Notfallalarm kann nicht abgedreht werden: Er kommt mit lautem Ton am Handy an, auch wenn das Telefon auf lautlos gestellt wurde. Andere Warnstufen können über Einstellungen (siehe Punkt „Einstellungen für AT-Alert-Meldungen am Mobiltelefon) geändert werden. Lob für das System gibt es von der Plattform epicenter.works. Die Technik, mit der AT-Alert arbeitet (sie nennt sich Cell Brodacast) sei im Vergleich zu Apps und anderen Systemen die „datenschutzfreundlichere Lösung“, heißt es auf X. |
|
Wiener Baumporträts #27 | | Baumhasel - Ein Superfood, nicht nur für EichhörnchenEndlich ist Schluss mit Tropennächten und Hitzestress, der Herbst mit tieferen Temperaturen kommt – und hoffentlich auch ausreichend Niederschlag für die stressgeplagten Stadtbäume. Das Spätjahr ist auch die Zeit, um an Winter-Vorräte zu denken und zum Beispiel ausreichend Nüsse zu sammeln. Diese wachsen in den Parks von Wien bekanntlich als Haselnüsse (Corylus avellana) auf Sträuchern, aber eben auch in den Straßen auf Bäumen als Türkische Haseln. Wenn Sie den Eichhörnchen bei den Baumhaseln (Corylus colurna) zuvorkommen und das Superfood im Sinne der Selbstversorgung und Regionalität einlagern wollen, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt. | | Der ideale Straßenbaum: Breit-kegelförmige Gestalt, kompakte Krone und ein gerader Stamm. (© Thomas Roth) | Dass die Nüsse der Baumhasel nur schwer zu knacken und nicht gerade reich am Haselnuss-Geschmack sind, darf dabei nicht stören. Die Nüsse, umhüllt von zotteligen oder fransigen Fruchthüllen (die zufälligerweise Ähnlichkeit mit Morgenfrisuren aufweisen), fallen gerade in Wien auf den Boden oder auch schon mal auf Autodächer. In manchen Jahren so zahlreich, dass der Boden unter den Bäumen im Herbst mit den Früchten bedeckt ist. Die breit-kegelförmige Gestalt des Baumes mit einer typischen kompakten Krone und einem geraden Stamm macht diesen Baum vom Wuchs her zum idealen Straßenbaum. Wären da eben nicht die Nüsse. Das kennen wir auch von anderen, fruchtenden Baumarten. Solche erfreuen weder die Stadtgärtner noch die Straßenreinigung und auch nicht jene Fahrzeugbesitzer, deren Auto einem Heiligtum gleicht (Teaser: im nächsten Baumporträt wird es noch schlimmer). Aufgrund ihrer Trockenheitsverträglichkeit galten die Baumhaseln lange Zeit als Stadtbaum der Zukunft und man findet sie noch immer als solche auf diversen Baumlisten. Die Baumart stammt wie so viele Wiener Stadtbäume ursprünglich, aus Südosteuropa und Vorderasien. | | Die Nüsse, jede einzeln, umhüllt von zotteligen oder fransigen Fruchthüllen fallen gerade in Wien auf den Boden. (© Thomas Roth) | In Wien aber fallen die Baumhaseln in den letzten Jahren nicht gerade durch besondere Fitness auf, können durch ihre Haselpollen allergische Reaktionen hervorrufen und scheinen auch nicht mehr im Wiener Straßenbaumsortiment auf. Viele Bäume zeigen zunehmend eine eingeschränkte Vitalität, sichtbar an einer schleichenden Verlichtung der Krone und massivem Blattverlust. Vermutlich führen Schwächepilze auf den Blättern und Trieben zum Absterben der Bäume. Ein so ein trauriges Exemplar steht direkt beim Eingang zur Gartenbauschule Schönbrunn am „Gipfel“ des Grünen Berges und wartet auf seine Fällung. Zum Glück gibt es gleich davor auf dem Parkplatz in der Gaßmannstraße einen vitaleren Baum, gepflanzt 1976, der noch ausreichend fruchtet. Wer noch ältere Baumhaseln in Wien beernten will, sollte in den Prater auf die Arenawiese ziehen und dort den 1945 gepflanzten Baum mit der Nummer 132 und dem beachtlichen Stammumfang von 207 Zentimetern entdecken. Aber Beeilung! Die Eichhörnchen kennen den Baum auch schon. ADRESSE: 1130, Grünbergstraße 24, Gaßmannstraße, 1020, Prater-Arenawiese MUSIKTIPP: Juliana Chahayed: Squirrel song GLOSSAR: Schwächepilze: Ein Pilz, der nur geschwächte Pflanzen angreift. |
|
Anzeige | | | Genießen, entspannen, flanieren: auf der FALTER.at-Flaniermeile von 2.-15. September! Erstmals können Sie auf FALTER.at von 2. bis 15. September täglich wunderbare Preise gewinnen. Schauen Sie einfach jeden Tag einmal vorbei und finden Sie heraus, welcher tolle Gewinn sich auf der FALTER.at-Flaniermeile versteckt. Jetzt klicken und gewinnen! |
|
|
Frage des Tages | Wer öfter am Alsergrund unterwegs ist, dem ist er wahrscheinlich schon aufgefallen: Der schöne Ginzelmayer-Hof, ein späthistoristisches Miethaus mit Eckerker-Türmchen und Kegeldach, sowie Dachhäuschen und bekrönenden Ritterfiguren. Es ist benannt nach Josef Ginzelmayer (1744 - 1822). Was war er von Beruf?Hafnermeister Kesselschmied Wasenmeister
Auflösung von gestern: Der Komiker Josef Anton Stranitzky gilt als Erfinder der Figur des Hanswurst und machte diesen Anfang des 18. Jahrhunderts an Wiener Theatern bekannt. Zudem war er geprüfter Zahnarzt (nicht Organist oder Gerber). |
|
Event des Tages | | AUSGEWÄHLT VON NICOLE SCHEYERER |
| KabarettDie Satirikerin Toxische Pommes wurde zu Corona-Zeiten über TikTok-Videos bekannt. Jetzt beweist ihr erstes Kabarett-Programm „Ketchup, Mayo und Ajvar“, dass sie auch länger als 15 Sekunden lang Schmäh führen kann. Beeindruckend cool präsentiert und kein wirkliches Kabarett, aber eine sympathisch unaufgeregte, pointierte Coming-of-age-Erzählung, die dank des in diesem Metier selten gepflogenen Imperfekts eine stylische Note erhält. Orpheum, 19.30 |
|
Buchtipp | Christoph Wiederkehr: Schule schaffen Im Wahljahr scheint viele Politiker die Muse zu küssen. Nach Hans Peter Doskozil, Laura Sachslehner und Beate Meinl-Reisinger legt nun auch Wiens Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr sein erstes Buch vor. „Schule schaffen“ erscheint am 2. September im Goldegg-Verlag. Der Neos-Politiker skizziert die großen Probleme im Schulsystem. Der Föderalismus, der Reformen verhindert. Ein strikter Lehrplan. Überbordende Bürokratie. Migrantische Kinder, die in Förderklassen kaum Deutsch lernen. Und eine Lehrergewerkschaft, die sich querstellt. Auf den Problemaufriss folgen oft Vorzeigeprojekte der Stadt Wien, die zeigen sollen, dass es auch anders geht. An diesen Stellen liest sich das Buch wie eine Presseaussendung. Spannend wird „Schule schaffen“ dort, wo Wiederkehr interne Entscheidungsprozesse kritisiert. Das Bildungsministerium sei der wohl „am weitesten von der Realität des österreichischen Bildungssystems entfernte Ort“. Die Bildungsdirektion bezeichnet er als „größten strukturellen Problemfall im Bildungsföderalismus“. … (Soraya Pechtl) Die gesamte Rezension und mehr über das Buch unter faltershop.at |
|
Fragen Sie Frau Andrea | | Wie gendern wir Cottage?Liebe Frau Andrea, vielleicht können Sie bei der Frage nach der Herkunft des Namens „Cottageviertel“ aufklären, ob es seine Ureinwohner englisch als „cottage“ oder quasi-französisch als „kott’äsch“ aussprechen. Sicherlich können Sie dabei helfen, danke! Helmut Spudich | | Das Cottageviertel in Döbling wird von Bewohnern wie Besuchern pseudo-französisch ausgesprochen. (© Davidfr187/ Wikimedia) | Lieber Helmut, Ihre Frage erreicht mich über eine Kaskade redaktioneller Weiterleitungen. Aus der Korrespondenz geht hervor, dass Sie sich auf die Frage des Tages im Falter.morgen-Newsletter vom 20. August 2024 beziehen, woher nämlich das Cottageviertel in Döbling seinen Namen habe. Vom dort vor 100 Jahren produzierten Hüttenkäse (Cottage Cheese), von einem englischen Grafen, der das Viertel erbaute und es nach den Häusern in seiner Heimat benannte, oder von den Villen, die dort im Stil englischer Landhäuser (Cottages) errichtet wurden. Den Döblinger Regimentern sind die Zusammenhänge natürlich bekannt und insbesondere den dort wohnenden Betuchten. Das Cottageviertel, jene exklusive Wohngegend beiderseits der Wiener Hasenauerstraße, zu etwa gleichen Teilen in Döbling und Währing gelegen, verdankt sein Entstehen dem Betreiben des 1872 gegründeten und vom Wiener Gründerzeitarchitekten Heinrich von Ferstel präsidierten Cottageverein, unter dessen Bauherrenschaft eine große Anzahl von Privatvillen erbaut wurde. Vereinsziel war es, das Wiener Bürgertum als Antwort auf die teuren Innenstadtpaläste an das Ein- und Zweifamilienhaus an der Peripherie zu gewöhnen und damit die Wohnqualität zu verbessern. Das Stadtviertel wurde im englischen Landhausstil errichtet und müsste nach allen Regeln der sprachlichen Vernunft englisch ausgesprochen und auf der ersten Silbe betont werden, also: Cottage, Kóttedsch, Dorf, gemäß seinem baulichen Programm als englisches Dorf. Tatsächlich wird „die Cottage“ aber von Bewohnern wie Besuchern pseudo-französisch ausgesprochen: Kotéésch, Kotäsch. Komplizierterweise zirkulieren je nach Erkenntnisgrad beide Aussprache- und Genusformen, „das Cottage“ und „die Kotäsch“. Dass unbeachtet dieser Fragen dort „der“ Cottagekäse auf den Frühstückstisch kommt, steht grammatikalisch (noch) nicht zur Debatte. Sie erreichen Frau Andrea unter dusl@falter.at |
|
|